"Samstagnacht. Wir liegen wach, weil die Schmetterlinge in unseren Bäuchen uns nicht schlafen lassen. Der Signalton meines Handys ist zu meinem Lieblingsgeräusch geworden, weil er mir die Dinge ankündigt, die mich schweben lassen. Weil er zum Boten jenes Menschen geworden ist, den ich über alles liebe. Neben den Buchstaben auf dem Display, die sich zu den süßesten Worten verbünden, die man mit den Augen schmecken kann, ist es immer das Gleiche, was uns von Nächten wie dieser bleibt: ein Ziehen in den Waden und der Geruch seines Parfüms auf meiner Haut. Heute Nacht werde ich wieder davon träumen ihn zu küssen. Genauso wie morgen Nacht. Und übermorgen Nacht. Und die Nächte danach. So wie andere Menschen Schäfchen zählen, so zähle ich die Nächte, die noch zwischen meiner Sehnsucht und dem Augenblick liegen, in dem sich unsere Lippen endlich wieder berühren." ▼
zwei sommer (via
fabelhaftewelt)
(via t-r-a-e-u-m-e-r-i-n)